Lidstraffung

Eine Lidstraffung für mich?
Die Augen sind der Teil des menschlichen Gesichts zu dem wir zuerst Kontakt aufnehmen. Die Schönheit und die Ausdrucksfähigkeit der Augen sind abhängig von der Stellung, Größe und der Form. Diese eindrucksvolle Gesichtspartie verliert enorm an Wirkung, wenn sie durch Schlupflider, Falten oder „Tränensäcke“ einen müden, traurigen Eindruck vermittelt. Eine Lidplastik erfolgt meist aus ästhetischen Gründen, es sei denn, das Sehfeld wird durch herunter hängende Lider beeinträchtigt.

Ziel des Eingriffs ist die Entfernung des überschüssigen Fettgewebes und Bindegewebe und Haut werden wieder gestrafft. Der Verjüngungseffekt hierbei ist sehr groß, so dass man einen solchen Eingriff empfehlen kann, bevor man sich für ein Facelift (Straffung der gesamten Gesichtshaut) entscheidet. An den Oberlidern wird der Schnitt so gelegt, dass die Narbe später in der Lidfalte liegt und an den Unterlidern liegt der Schnitt direkt unterhalb der Wimpern. Die Narben sind nahezu „unsichtbar“. Bei korrekter Indikationsstellung und kunstgerechter Durchführung der OP ist eine Lidplastik ein sehr risikoarmer Eingriff.

Anästhesieform und Klinikaufenthalt
Die Operation wird ambulant oder stationär durchgeführt, in örtlicher Betäubung, ggf. mit so genanntem Dämmerschlaf (d.h. eine Beruhigungsspritze nimmt Ihnen die Nervosität). Das Operationsgebiet sollte nach der OP von Ihnen gekühlt werden, um Schwellungen zu vermeiden. In der ersten Woche nach der OP sollten Sie Ihre Augen nicht mit Cremes oder Salben belasten. Wichtig: Die Haut hilft sich selbst am besten!