Nasenkorrektur

Eine Nasenkorrektur für mich?
Die Nase als Mittelpunkt des Gesichtes ist eines der ersten Merkmale, welches beim Anblick des Menschen wahrgenommen wird. Ein Nasenhöcker oder eine breit aufsitzende Basis führen zur Unzufriedenheit. Oft leiden Patienten jahrelang darunter, weshalb der Wunsch nach einer operativen Korrektur der Nase ein sehr häufiges Anliegen ist.

Die Veränderungen für das Gesicht durch eine Nasenkorrektur sind enorm. Mit modernen plastischen Operationsmethoden lässt sich in den meisten Fällen nahezu jedes Ergebnis erreichen. Nicht selten werden die Patienten schlagartig von ihrem großen psychischen Leidensdruck befreit. Ziel einer Korrektur ist neben einer Veränderung der Form übrigens oft auch eine Verbesserung der Funktion. Durch operative Veränderungen am Knochen und den knorpeligen Anteilen der Nase können die gewünschten Korrekturen und eine verbesserte Nasenatmung erzielt werden. Alle Schnitte liegen im Naseninneren, so dass keine sichtbaren Narben entstehen.

Anästhesieform und Klinikaufenthalt
In der Regel werden Nasenkorrekturen in Vollnarkose vorgenommen (Klinikaufenthalt von 1 bis 2 Tagen erforderlich). Minimale Korrekturen an der Nasenspitze sind in örtlicher Betäubung möglich und können ambulant durchgeführt werden. Nach dem Eingriff wird die Nase meistens mit einem Verband geschient, dabei wird die Form erhalten und die Nase vor äußeren Einwirkungen geschützt. Schmerzen sind  in der Regel nur im geringen Umfang zu erwarten. Auftretende Schwellungen und Blutergussverfärbungen klingen erfahrungsgemäß bereits nach wenigen Tagen wieder ab. Nach der Entfernung des Verbandes ist das Ergebnis schon gut zu erkennen, die endgültige Form wird jedoch erst nach einigen Wochen sichtbar.